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Meine Morgen Routine

Wie ich durch unser Teammitglied Prathmesh gelernt habe, sind tägliche Routinen ein fester Bestandteil des Ayurveda. Dank meiner Mitarbeit im Repure Projekt lerne ich viele dieser Routinen kennen. Manche werden fester Teil meines Lebens, andere begleiten mich eine Zeit lang und gehen dann wieder. Ein „Muss“ gibt es bei mir hier nicht, denn Zwänge haben aus meiner Erfahrung oft einen gegenteiligen Effekt. Die Routinen, die ich fast täglich anwende, haben auf mich einen spürbar positiven Einfluss und einige davon möchte ich euch heute hier vorstellen.

 

Early Bird
Im Ayurveda wird das Aufstehen vor dem Morgengrauen empfohlen, das kommt mir sehr entgegen, denn ich war schon immer ein Frühaufsteher. Unter der Woche klingelt mein Wecker seit vielen Jahren gegen 5 Uhr. Die Ruhe, bevor der Rest der Welt erwacht, das „für mich sein“ ist für mich seit vielen Jahren ein sehr fester Teil des Tages.


Zungenschaber
Die Zunge vom Belag, der sich über Nacht angesammelt hat, zu reinigen ist ein sehr angenehmes Gefühl. Mein Zungenschaber aus Edelstahl liegt direkt neben meiner Zahnbürste und kommt fast jeden Morgen zum Einsatz.


Trinken
Zu meiner morgentlichen Routine gehört es auch, etwa einen Liter Wasser auf nüchternen Magen zu trinken. Nicht in einem Zug, sondern über etwa eine halbe Stunde verteilt. Das war intuitiv schon eine Routine die ich seit einigen Jahre pflege. Im Ayurveda wird es als Reinigung verstanden und ich kann das nur bestätigen.



Yoga, Meditation, Sport
Eine Mischung aus Yoga, Pilates, Stretching, Meditiation und Sport begleitet mich seit über einem Jahrzehnt. Ohne großen Plan, sondern nach Lust und Laune bewege ich mich jeden Morgen. Zu meiner hauptsächlich sitzenden Tätigkeit im Büro ist die Bewegung in der Ruhe des Morgens ein hervorragender Ausgleich und perfekter Start in den Tag.



Zitronenwasser
Das Zitronenwasser ist seit kurzem auch Teil meiner Routine geworden. Ich mochte den Geschmack von Zitronenwasser schon immer, hatte aber immer die Befürchtung dadurch meinen Körper zu übersäuern. Dass Zitrone vom Körper aber basisch verstoffwechselt wird, war mir neu. So greife ich seit einigen Wochen morgens auch zum Zitronenwasser. Nicht jeden Tag, sondern dann wenn ich Lust darauf habe. Der Saft einer halben Zitrone auf ein Glas abgekochtes, lauwarmes Wasser mit einem Löffel Honig, fertig. Das kurbelt meinen Stoffwechsel an und schmeckt einfach gut und frisch.


Es gibt noch viele weitere Routinen die ich, dank der Arbeit im Repure Projekt, kennenlerne und ohne Zwang, sondern mit viel Freude. Viele der Routinen wären sicher für meinen Dosha-Typ (Vata-Pitta) noch sinnvoll, aber wenn mir die Lust fehlt oder ich merke es tut mir nicht gut, lege ich die Routinen einfach wieder ab oder setze sie aus und gebe ihnen später wieder eine Chance.


Meine Ayurveda-Reise hat gerade erst begonnen, es gibt noch unendlich viel mehr zu entdecken. Ich lade euch ein, weiter dabei zu sein.

Welche Routinen tun dir gut? Schreib mir gerne eine E-Mail mit deiner persönlichen Erfahrung an michael@repure.life

 

Euer Michael von Repure

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